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Gast

Werkzeugtest, warum fehlen hitachi und meist auch Makita?

Hallo,

mich würde mal interesieren, warum bei den Tests von Werkzeugen in Selbst ist der Mann sehr selten Makita und bisher noch nie ein Gerät von Hitachi getestet wurde. Gerade beim atuellen Test von Winkelschleifern gäbe es von beiden Herstellern interessante Geräte in der entsprechenden Preisklasse.

Von Hitachi habe ich bisher noch nie etwas in dieser Zeitschrift gelesen, was ich sehr Schade finde, da die Maschinen ein sehr gutes Preis- Leistungsverältnis haben und damit gerae für Heimwerker mit höheren Ansprüchen interessant wären. Ich bin zumindest mit meinen Hitachis sehr zufrieden, wie auch mit den Maschinen von Makita.

Oder wird nur das getestet, was man im Baumarkt kaufen kann und der Fachhandel wird ignoriert? Kann aber auch nicht sein, da ja auch schon Geräte von Festool und Mafell behandelt wurden.

Gruß

Heiko

Gast

Re: Werkzeugtest, warum fehlen hitachi und meist auch Makita?

Das ist vorwiegend eine Frage der Selbsteinschätzung der betreffenden Hersteller.
Wir teilen entsprechende Testvorhaben regelmäßig im Vorfeld rechtzeitig einschlägigen Herstellern mit und nennen dabei die Eckwerte und beabsichtigten Einsatzbedingungen der jeweiligen Maschinengruppe, um eine möglichst gute Vergleichbarkeit innerhalb des Testfeldes zu erzielen. Die Hersteller benennen dann Maschinen/Werkzeuge aus ihrem Sortiment, die in das Testfeld passen. Wir verifizieren das anschließend anhand der technischen Daten, stellen dann das Testfeld zusammen, beschaffen Testmuster und geben den Test in Auftrag.
Bei dieser Prozedur ergibt sich immer wieder die Situation, daß einzelne Hersteller der Ansicht sind, daß ihre Produkte allein für den gewerblichen Einsatz konzipiert und in einem Vergleichstest für Endverbraucher fehl am Platz seien. Andere rühren sich gar nicht. Wir reagieren dann unterschiedlich Wenn die Marken bzw. einschlägige Werkzeuge in der Großfläche präsent sind bzw. schon vom Vertriebsweg her Heimwerker als Zielgruppe ansprechen, dann beschaffen wir sie trotzdem und testen sie mit. Wenn eine Marke jedoch durch Vertriebsstrategie oder Sortimentspolitik offenkundig Heimwerker nicht als Zielgruppe anspricht, dann ist sie nicht dabei.
Was nun nicht bedeutet, daß wir sie aussperren. Wenn ein entsprechender Hersteller uns mitteilt, daß er sich durchaus im Testfeld sehen würde, auch wenn er ausschließlich über den Fachhandel vertreibt und sonst eher gewerbliche Kunden anspricht, dann wird er auch getestet.

Letztlich entsteht dadurch der Eindruck, daß deutlich mehr Baumarktware in unseren Tests vertreten ist. Das beruht jedoch nicht auf Ausschlußkriterien unsererseits, sondern darauf, daß wir die ausdrücklich an Heimwerker bzw. Endverbraucher gerichteten Angebote möglichst in jedem Fall testen. Deshalb sind auch immer wieder Billigimporte dabei, auch wenn deren Abschneiden oft genug so vorhersehbar ist, daß es schon langweilig wirkt.

Ein wenig auf der Strecke bleiben dabei tatsächlich die semiprofessionellen Anwender, die sich als erfahrene Autodidakten auf dem Niveau eines Gewerbebetriebes ausrüsten. Aber die von ihnen gekauften Maschinen würden oft auch in unseren Tests eher außer Konkurrenz laufen, weil sie für andere Einsatzbedingungen konzipiert sind und für sehr viele Endverbraucher schlicht nicht passen.Ein Beispiel wären etwa Bohrmaschinen. Da gibt es Geräte, die kompromißlos auf Standzeit optimiert sind und dafür einige bei Heimwerkern durchaus beliebte Komfortmerkmale vermissen lassen. Die Hersteller wissen, daß solche Geräte von gewerblichen Anwendern oft nur für einen einzigen Zweck verwendet werden, daß z.T. nicht einmal Bohrer umgespannt werden, sondern eher eine zweite Maschine beschafft wird, die man dann auf der Baustelle für eine andere Lochstärke zur Hand nimmt. Die brauchen keine Bitgarage im Zusatzgriff oder ein Schlagwerk, sondern müssen 30 Jahre täglich laufen und dürfen dabei höchstens ab und zu einen Kohlenwechsel benötigen, der dann wiederum innerhalb von 36 Stunden durch den Werkskundendienst erledigt sein muß. Solche Geräte bringen für Leute, die in ihrem ganzen Heimwerkerdasein vielleicht 10 bis 20 Betriebsstunden ihrer Bohrmaschine erleben (und das ist statistisch gesehen schon viel) ein ungeeignetes Preis/Leistungs-Verhältnis mit.

Gruß
Hans Altmeyer

n/v
Gast

Re: Re: Werkzeugtest, warum fehlen hitachi und meist auch Makita

Hallo Heiko,

es gibt noch mehr Marken die so gut wie nie getestet werden.

Hilti, Duss, Suhner, Flex um nur einige zu nennen.

Genauso werden nie Spatengriffbohrmaschinen von Bosch blau, Metabo und Fein, oder gar Kreuzgriffmaschinen dieser hersteller getestet.

So habe ich auch noch keinen Test der Kategorie 85mm Handkreissägen oder einen Test der Bankmaschinen gesehen, unabhängig vom Hersteller.

Das ist alles sehr schade, denn ein Teil der "Heimwerker" arbeitet mittlerweilen Semiprofessionell zum Großteil mit Handwerks-Maschinen. Dies wird von einschlägigen Magazinen nicht erkannt.

Gruß Dietrich
www.holz-seite.de

n/v
Gast

Re: Re: Werkzeugtest, warum fehlen hitachi und meist auch Makita

Da kann man nur hoffen, daß die einschlägigen Zeitschriften diesen Trend erkennen und entsprechend reagieren.
Überhaupt muß ich leider feststellen, das Zeitschriften wie "Selbermachen" oder "Selbst ist der Mann" zunehmend verflachen. Wo früher in jedem Heft mindestens ein anspruchsvolles Bauprojekt, wie z.B. ein Vitrinenschrank mit Kasettentüren, zu finden war, findet man heute Anleitungen wie man ein Ikea-Regal aufpeppt und ähnliches. Anspruchsvolles findet man nur selten. Sicher sind die oben genannten Magazine keine reinen Holzwerkerzeitschriften, aber ein höherer Anteil an Bauvorschlägen für Fortgeschrittene wäre durchaus zu begrüßen.
Ähnlich sieht es auch mit Gerätetests aus. Früher gab es sehr wohl Tests in denen Geräte von Festo, Fein usw. getestet wurden, aber heute eher selten bis garnicht.
Wie Hans Altmeyer oben schreibt, reagieren manche Hersteller einfach nicht auf Testanforderungen. Sicher wenn ein Hersteller seinen Kundenkreis eher bei den Profis sieht und seine Produkte vielleicht auch nur an gewerbliche Abnehmer verkauft (wie z.B. Hilti), wird er wohl kaum eine Maschine zum Test bereitstellen. Bei einigen anderen Firmen muß man sich aber wundern, wenn das wirklich so sein sollte. Ich kann mir z.B. nicht vorstellen, das Festo einen Test in einer der obengenannten Zeitschriften unter seiner Würde findet, gleichzeitig aber eine der reichlich niveaulosen Heimwerkersendungen im Privatfernsehen sponsort.

n/v
Gast

Re: Re: Werkzeugtest, warum fehlen hitachi und meist auch Makita

Hallo,

das Niveau der Zeitschriften sinkt wirklich immmer weiter. Ich habe mein Abo ja auch aus diesem Grund gekündigt.

Was die Hersteller betrifft, so kann ich mir nicht vorstellen, dass es daran scheitern soll, dass die Hersteller keine Maschinen bereitstellen, da die Testgeräte ja doch im Handel gekauft werden. Auch glaube ich nicht, dass es das Einverständnis eines Herstellers braucht, um die Testergebnisse zu vröffentlichen. wir haben schließlic Pressefreiheit und solange keine falschen Tatsachen geschrieben werden, sollten auch schlechte Testergebnisse kein Problem darstellen.

Ich glaube eher, dass man sich dem Markt anpaßt, vielleicht etwas zu sehr. Die Mehrzahl der "Selbermacher" kauft nunmal im Baumarkt und dort hat sich das Sortiment ja auch wesentlich verschlechtert. Die Kunden, die Ihr Werkzeug im Fachhandel kaufen, sind nunmal nicht die Mehrzahl.

Wenn man sich das sinkende Niveau der Zeitschriften ansieht, kann man auch verstehen, warum immer weniger wirklich Namhafte Hersteller dort vertreten sein wollen. Es könnte dem Image schaden, in einer solchen Zeitschrift öfter erwähnt zu werden. So sehe ich das mittlerweile.

Die vorgestellten Projekte werden wie schon geschrieben immer einfacher, damit man sie mit den preisgünstigen Maschinen nachbauen kann. Wenn ich sehe, dass Schrägen mit der Stichsäge an einer Leiste entlang geschnitten werden, wird mir echt ganz anders. Mir kann jetzt keiner erzählen, dass die dann gezeigten Fotos von einer ganz exakten Kante so wirklich so geschnitten wurden!

Liebe Leute von "Selbst ist der Mann" und "Selbermachen", macht nur so weiter und in einigen Jahren werdet ihr nur noch Chinaschrott statt brauchbarer Werkzeuge vorstellen und erklären wie man mit dem Ikea Inbusschlüssel umgeht. Eigentlich Schade.

Ich kann nur hoffen, das Zeitschriften wie "Holzidee" und "Holzwerken" einen guten Start haben und sich am Markt behaupten können. Dann gibt es zumindest für Holzinteressierte zwei gute Alternativen.

Gruß

Heiko

n/v
Gast

Re: Re: Werkzeugtest, warum fehlen hitachi und meist auch Makita

Ich habe mein Abo ja auch aus diesem Grund gekündigt.

-) Ich glaube, das weiß inzwischen jeder, der irgendeines der Heimwerkerforen im Web oder im Usenet liest.

Was die Hersteller betrifft, so kann ich mir nicht vorstellen, dass es daran scheitern soll, dass die Hersteller keine Maschinen bereitstellen, da die Testgeräte ja doch im Handel gekauft werden.

Richtig. Das Geld für Prüfmuster ist nie der größte Kostenfaktor bei einem Test.

Auch glaube ich nicht, dass es das Einverständnis eines Herstellers braucht, um die Testergebnisse zu vröffentlichen. wir haben schließlic Pressefreiheit und solange keine falschen Tatsachen geschrieben werden, sollten auch schlechte Testergebnisse kein Problem darstellen.

Auch richtig. Wir waren zwar schon mit dem einen oder anderen Hersteller vor Gericht, weil ihm Testergebnisse nicht in den Kram paßten, aber das ist immer ausgegangen wie das Hornberger Schießen.

Ich glaube eher, dass man sich dem Markt anpaßt, vielleicht etwas zu sehr. Die Mehrzahl der "Selbermacher" kauft nunmal im Baumarkt und dort hat sich das Sortiment ja auch wesentlich verschlechtert. Die Kunden, die Ihr Werkzeug im Fachhandel kaufen, sind nunmal nicht die Mehrzahl.

Das nennt man Zielgruppenorientierung. Aber wie schon erwähnt Wir haben noch nie einem Hersteller die Teilnahme an einem Test verweigert.
Die Sortimentsgestaltung in den Baumärkten ist wieder eine andere Sache. Und sie ist durchaus nicht so eindimensional zu sehen. Dort sind je nach Baumarktkette ohne weiteres auch hochwertigere Geräte zu finden. Das hat nicht zuletzt auch handfeste kaufmännische Gründe Es ist ein Erfahrungswert, daß hochwertige und hochpreisige Geräte im Sortiment oft genug den Absatz der Mittelklasse steigern. Wenn ich in einer Geräteklasse eine Maschine für 30 Euro und eine für 50 Euro anbiete, wird am häufigsten die für 30 Euro verkauft. Stelle ich eine für 80 Euro daneben, steigt der Absatz der 50-Euro-Maschine.

Wenn man sich das sinkende Niveau der Zeitschriften ansieht, kann man auch verstehen, warum immer weniger wirklich Namhafte Hersteller dort vertreten sein wollen. Es könnte dem Image schaden, in einer solchen Zeitschrift öfter erwähnt zu werden. So sehe ich das mittlerweile.

Die Hersteller sehen das anders.

Die vorgestellten Projekte werden wie schon geschrieben immer einfacher, damit man sie mit den preisgünstigen Maschinen nachbauen kann.

Teils, teils. Es hat tatsächlich keinen Sinn, ein Projekt vorzustellen, für das nur ein winziger Bruchteil der Leser die passende Ausrüstung besitzt. So etwas haben wir in Leserdiskussionen und in der Marktforschung oft genug um die Ohren gehauen bekommen.

Wenn ich sehe, dass Schrägen mit der Stichsäge an einer Leiste entlang geschnitten werden, wird mir echt ganz anders. Mir kann jetzt keiner erzählen, dass die dann gezeigten Fotos von einer ganz exakten Kante so wirklich so geschnitten wurden!

Ich erzähle es trotzdem. Weil es so ist. Beispielsweise in Heft 1/07, Seite 20, Foto 2. Wir haben nicht umsonst einen Schreiner mit langjähriger Berufserfahrung angestellt. So etwas wird ausprobiert und nur dann gezeigt, wenn es funktioniert. Aus einem ganz einfachen Grund Es ist völlig sinnlos, etwas zu zeigen, was unmöglich ist. Natürlich geht das nicht beim ersten Sägeversuch eines Heimwerkerlebens mit einer Ramschmaschine, stumpfem Sägeblatt und einem Vorschub im Schweinsgalopp.

Liebe Leute von "Selbst ist der Mann" und "Selbermachen", macht nur so weiter und in einigen Jahren werdet ihr nur noch Chinaschrott statt brauchbarer Werkzeuge vorstellen und erklären wie man mit dem Ikea Inbusschlüssel umgeht.

Glaube ich nicht. Wir werden es sehen.

Ich kann nur hoffen, das Zeitschriften wie "Holzidee" und "Holzwerken" einen guten Start haben und sich am Markt behaupten können.

Es mag überraschend klingen, aber das hoffe ich auch. Es hat immer Vorteile für alle Beteiligten, wenn ein Marktsegment sich verbreitert. Ich habe es seinerzeit auch sehr bedauert, als sich der Titel ProfiTips aus dem Segment der Heimwerkerzeitschriften verabschiedet hat.

Gruß
Hans Altmeyer

n/v
Gast

Re: Re: Werkzeugtest, warum fehlen hitachi und meist auch Makita

Hallo Hans,

wenn es dich stört, dass ich bei passender Gelegenheit meinen Unmut über die Zeitschrift erwähne, werde ich das in Zukunft eben unterlassen.

Dein Betrag war für mich sehr aufschlussreich.

Eine weitere Diskusion dieses Themas dürfte kaum noch etwas bringen, da die Meinungen scheinbar zu eingefahren sind.

Gruß

Heiko

n/v
Gast

Re: Re: Werkzeugtest, warum fehlen hitachi und meist auch Makita

Nein, wenn mich das stören würde, hätte ich anders reagiert. Im Gegenteil Kritik ist oft wertvoller als Lob.
Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch eine Sicht auf das Thema, die ich gerne darstellen möchte. Also kommt es an einigen Stellen zwangsläufig zum Widerspruch, der sich auch nicht immer zur allseitigen Zufriedenheit auflösen läßt.
Unsere Position ist uns übrigens nicht beim Nasenbohren eingefallen oder resultiert aus Arbeitsunlust, sondern stützt sich auf Leserbefragungen, Copytests, Leserdiskussionen und verifizierbare Marktdaten. Die können wir einfach nicht ignorieren. Auch eine Zeitschrift ist ein Wirtschaftsunternehmen, und es macht für die davon abhängigen Arbeitsplätze einen siginfikanten Unterschied, ob im Monat 100.000 oder nur 50.000 Hefte verkauft werden. Deshalb muß im Zweifel eine Entscheidung eher für den Mainstream fallen, auch wenn die kleineren Teilzielgruppen nicht unwichtig sind.
Der Markt für professionelle und semiprofessionelle Holzbearbeitung ist in Deutschland sehr eng. Die Profis werden von mehreren etablierten Zeitschriften versorgt, die auch Informationen zur Betriebsorganisation und weiteren handwerksrelevanten Themen bieten. Die semiprofessionellen Anwender stehen dagegen tatsächlich im Regen.
Ich begrüße es grundsätzlich, daß es zur Holzbearbeitung neue Projekte gibt, bin aber eher skeptisch, was das langfristige Überleben angeht. Wenn man bedenkt, wie es der gut gemachten und hochwertig ausgestatteten Zeitschrift "Lignum" erging, kann man da ins Zweifeln kommen. Mich würde es jedenfalls überraschen, wenn dauerhaft fünfstellige Verkaufszahlen pro Ausgabe erzielt werden könnten. Aber mal sehen, man ist vor Überraschungen ja nicht sicher.

Gruß
Hans Altmeyer

n/v
Mittelklasseheimwerker

Re: Re: Werkzeugtest, warum fehlen hitachi und meist auch Makita

Hallo Herr Altmeyer,

ich glaube, sie unterschätzen Ihre Leser!!!!!

Es stimmt, dass wahrscheinlich 90 - 95 % der Maschinen von Heimwerkern mittlerweile im Baumarkt gekauft werden. Allerdings glaube ich, dass diejenigen Hobbyhandwerker, die ihr Hobby so ernst nehmen, dass sie sich auch über Zeitschriften weiter bilden wollen, viel häufiger a) im Fachhandel und b) semi-professionelle Maschinen kaufen.

Und ich glaube weiterhin, dass die Leute, die, um das Beispiel noch mal aufzugreifen, die nur ein Ikea-Regal aufhübschen wollen, auch seltener zu Ihren Lesern gehören, sondern eher die, schon Erfahrungen mit etwas kompliziertern Bauprojekten und Maschinen (z.B. Oberfräse etc.) haben.

Interessant wäre eine Umfrage, über welche Maschinen Ihre Leser Tests lesen wollen. ich glaube dass die überwiegende Anzahl sich eher für die Ober- als für die Einstiegsklasse aussprechen wird.

Ich bedaure es auf jeden Fall, dass es zurzeit keine Zeitschrift zu geben scheint, die den Mittelweg wählt und sich an den ambitionierten Hobbyhandwerker wendet, der (wie ich) sich Hilti und evtl. Festool nicht (immer) leisten kann, der aber auch keinen Schrott kauft (also nach meiner Definition alles, was nicht mindestens die Qualität von Bosch grün hat).

 Also, trauen Sie sich, testen Sie Metabo, Bosch blau, Makita, Milwaukee, Fein etc.

Gruß

Martin

n/v
Peter-Baruschke
Benutzer ist Offline
: 08.04.2008
: 590

Re: Re: Werkzeugtest, warum fehlen hitachi und meist auch Makita

Schön, dass ein so altes Thema wieder aufgegriffen wird - zwischen den letzten beiden Beiträgen liegen immerhin rund 4 Jahre.

Inzwischen hat sich ja auch was getan. Hitachi wird durchaus ab und an getestet, Makita sogar regelmäßig, Festool ist sehr häufig dabei. Soll also mal einer sagen, wir reagieren nicht auf die Wünsche unserer Leser!

Im übrigen wäre ja mal interessant zu erfahren, was Ihr so über die letzten Ausgaben von "selbermachen" denkt ...

Peter Baruschke Redakteur bei selbst ist der Mann

illbert
Benutzer ist Offline
: 25.05.2008
: 1866

Re: Re: Werkzeugtest, warum fehlen hitachi und meist auch Makita

[quote=Peter-Baruschke Im übrigen wäre ja mal interessant zu erfahren, was Ihr so über die letzten Ausgaben von "selbermachen" denkt ...

Selber machen hat sich zu einem netten Magazin für Wohnaccessoies und Life Style Artikel entwickelt. Gelegentlich gibt es da sogar was zum selber basteln.

 

Selbst ist der Mann ist aber auch echt nicht er Klopper. 100 Seiten Product Placement machen nicht wirklich Spaß.

Otoquob Abk. f. on time - on quality - on budget. Die drei Ziele, die ein Projekt niemals gleichzeitig erreichen kann